Tokio Hotel
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Kapitel 35

„Veronika Malek“. „Hey Mum,ich bin’s…Vani“. „Vani…oh mein Gott,schön von dir zu hören…wie geht’s dir?“,fragte sie aufgeregt. „Gut…sehr gut…dir?“. Die Sache von gestern verschwieg ich mal. „Auch…hach…ich freu’ mich,von dir zu hören“. Man konnte sie regelrecht strahlen hören. „Ja,Mama,is oke“,lachte ich. „Okay,du,ich muss wieder…muss noch mit Balduin gehen…bis demnächst…pass auf dich auf..hab dich lieb“. Ich antwortete ihr noch schnell und legte dann auf. Balduin war unser Bernadiner-Schäferhund-Mischling.

Kurzerhand entschloss ich mich dann,Sue anzurufen. „Vaniiii“,kreischte sie dann auch schon. Ich nahm das Telefon etwas vom Ohr. „Suuuuuue“,schrie ichd ann zurück. „Man,schrei doch nicht so“,lachte Sue. Ich stimmte mit ein. „Wie geht’s dir altes Haus? Wollte schon Bill fragen,ob du überhaupt noch lebst“,scherzte sie. „Doch…glücklicherweise“,murmelte ich,aber Sue verstand es natürlich trotzdem. „Bill hat schon erzählt…man..z.um Glück war Gustav da“. „Ja…das is wahr“,stimmte ich ihr zu. „Naja…wann kommst du nach Hause?“,fragte Sue sehnsüchtig. „Ich denke mal,dass dauert noch“. Ich merkte,wie Sue traurig wurde. „Ich vermiss dich,Süße“. „Ich dich auch“. Ich schickte ihr einen Kuss durch’s Telefon. „Nagut,muss auflegen..Andi ist da…wir wollen shoppen“. Ich musste lachen. „Armer Andi“. „Boah du bist doof“,lachte Sue. „Okay…wir telefonieren nochmal…grüß Andi vo…“. „Vani du verrückte Nudel…was geht?“. „Andiii“. Ich quiekte vor Freude. „Na…was geht da bei euch?“. Ich berichtete ihm kurz. „Oke…wir hören voneinander…bis dann,wir haben dich liiieb“. „Ich euch auuuch“. Lachend legte ich auf.

Es vergingen 3 Wochen. Mittlerweile war ich am Anfang des 5ten Monats. Gelangweilt saß ich nun auf dem Bett herum und starrte meinen Bauch an. Tom war duschen,damit wir heute Abend alle zusammen Essen gehen konnten. Ich war schon fertig und wartete auf Tom,als es klopfte. Ich watschelte zur Tür. Dort standen Gustav,Georg & Bill. „Na dicke“,grinste Georg. Dafür kassierte er direkt einen Schlag von mir. „Au…müssen schwangere immer so gewalttätig sein?“,jammerte er. „Stell dich nicht so an,Georg,was musst du auch so fies zur ihr sein?“. Bill legte sorgevoll seine Hand auf meinen Bauch. „Ich spür gar nichts“,nörgelte er. „Bill,beruhige dich,da wird sich schon noch was bewegen“,beruhigte ich ihn. Aber inzwischen hatte ich selber Sorge,ob dort noch alles in Ordnung war. Normalerweise fingen Baby’s an,sich im 5ten Monat zu bewegen. Aber von meinem Baby war bisher noch nichts gekommen. Ob es tot war?

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Kapitel 36

„Bah…mir’s warm“,ächzte Tom,als er aus der Dusche kam. „Kein Wunder…draußen sind’s irgendwas mit 30 Grad“. Gustav deutete aus dem Fenster. „Ich will euch ja nicht erschrecken,aber wieso wundert ihr euch,dass es im Sommer warm is? Wir haben’s Ende Juni“,bemerkte ich. „Trotzdem“. Ich verdrehte die Augen.

Dann erhob ich meine Wampe und stand auf. „Können wir? Hab Hunger“. Die Jungs grinsten sich einen und folgten mir dann runter,wo David schon stand.

„Oke…dann lasst fahren“.

Am Restaurant angekommen setzten wir uns rein. „Gibt’s eigentlich einen Grund,wieso wir hier essen gehen?“,fragte Jakob und nippte an seiner Cola. „Naja…eigentlich nicht…ich dachte nur,es is mal was anders als immer dieser Fast Food und Hotelfraß“,erklärte David und zwinkerte uns zu. „Ja,David,dass is ne gute Idee gewesen…die beste,die du bisher hattest“,grinste Georg. David sah ihn gespielt böse an. Wir lachten. Alle waren froh,dass die Tour gut verlief und vor allem dass die Sache mit Tom und seiner Freundin,also mir,keine großen Fanverluste gebracht hatte. Und natürlich auch,dass es meinem Baby gut ging. Gedankenverloren strich ich über meinen Bauch,als ich plötzlich ein sehr starkes Bauchgrummeln vernahm. Erschrocken blickte ich auf meinen Bauch. Plötzlich verspürte ich einen leichten Tritt auf den noch ein festerter folgte. „Au“,quietschte ich und legte nun beide Hände auf meinen Bauch. Alle sahen zu mir. „Was is los,Vani?“,fragte Tom besorgt. Ich musste lächeln. Mein Baby hatte mich getreten! Es lebte! „Das Baby…es tritt“,hauchte ich. Der ganze Tisch lächelte mich an. Tom legte seine Hand auf meinen Bauch. Es kam wieder ein kleiner Tritt. Tom lächelte noch mehr. „Wow…es lebt“,flüsterte er. Ich nickte. Sofort hatte ich jede Menge Hände auf dem Bauch. Ich hustete leicht. „Es tritt nicht mehr“,sagte Jakob ganz enttäuscht. Sie nahmen ihre Hände wieder weg. „Tja…es merkt,dass es nicht nur die elterlichen Hände waren“,grinste David.

Als das Essen allerdings kam war das Thema Baby wieder vom Tisch. Und zum Glück trat es nicht mehr,da es beim Essen schon etwas gestört hätte.

Nachdem auch ich satt war fuhren wir wieder zurück zum Hotel.

Dort nahm ich noch ein Bad und kuschelte mich dann zu Tom,der schon im Bett lag und noch etwas fern sah. „Na mein Schatz“. Tom küsste mich auf die Stirn. Erschöpft wuchtete ich meinen Bauch neben ihn. „Wird langsam schwer der Bauch?“. Tom sah mich an. „Ja…allerdings…will gar nicht wissen,wie’s im 8ten oder 9ten Monat wird“,stöhnte ich. „Das schaffst du schon“,sprach Tom mir Mut zu. „Mhm…ich will’s hoffen“. Wir küssten uns sanft. Doch aus dem sanften Kuss wurde ein heißer Zungenkuss. „Meinst es wäre wirklich so klug Sex zu haben…wegen dem Baby?“,hauchte Tom mir ins Ohr und streichelte meine Brüste. „Gerade jetzt“,flüsterte ich zurück und küsste ihn heiß. „Na dann“. Damit drückte er mich sanft auf’s Bett und zog mich aus. Seine Lippen wanderten über meinen Körper. Ganz langsam und sanft küsste er mich überall. Als er zwischen meinen Beinen angekommen war seufzte ich wohlig auf. Aus dem Seufzen wurde ein Stöhnen. Tom kam wieder hoch und küsste mich. Ich richtete mich auf und zog ihm sein T-shirt aus. Er schwitzte bereits,aber irgendwie machte diese Nässe auf seiner Brust und auf seinem Bauch ihn richtig sexy. Ich strich mit meinen Händen über seinen Oberkörper und küsste ihn. Dann erlöste ich ihn von seiner Hose,in der bereits eine deutliche Beule zu sehen war. Grinsend zog ich ihn schließlich ganz aus. Ich verwöhnte ihn so,wie er es liebte. Und dass er es genoss,hörte ich an seinem Stöhnen und an seinem schnellen Atem. „Ooooh…Vani…“. Dreckig grinste ich ihn an. „Mach schon“,hauchte ich ihm dann ins Ohr.

„Sicher…?“,fragte Tom,als er gerade in mich eindringen wollte. „Totsicher“. Damit legte ich meine Hände auf seinen Arsch und schob ihn im Prinzip in mich rein. Er stöhnte auf. Genau wie ich. Eins stand fest: wir hatten viel zu wenig Sex. Tom fing an,sich in mir zu bewegen. „Ooooh“. Er stöhnte und küsste mich dann wild. Sein Körper wurde immer nasser und nasser.

Ich zerschmolz förmlich unter seinen Stößen. Ich schloss meine Augen und genoss den Moment. Einfach dieses Gefühl,meinen Freund,den mann den ich über alles liebe,in mir zu spüren. Ich spürte,wie er immer schneller wurde. Plötzlich hielt er inne und machte ganz langsam weiter. Er drang ganz tief in mich ein. „Schnelleeer“,stöhnte ich. „Du willst es schneller? Kannst du haben“,stöhnte Tom und bewegte sich noch schneller und intensiver.

Begleitet von einem Stöhnen kamen Tom und ich zum Orgasmus.

Er ließ sich sanft fallen und küsste mich sachte. „Ich liebe dich,Schatz“,flüsterte er. „Ich dich auch,Tom“,flüsterte ich zurück und streichelte seinen Nacken. „Ich freu mich auf’s Baby“. Tom strich über meinen Bauch. „Dieses Baby wird das wunderschönste Baby der Welt sein“,fügte er noch hinzu. „Ja…das wird es…und es soll das glücklichste Baby der Welt werden“,sagte ich leiser. „Das wird es…mit der tollsten Mama überhaupt“. Tom lächelte mich an. „Und es hat den besten Papa der Welt“,lächelte ich zurück. Wir küssten uns zärtlich. Tom zog sich aus mir heraus und legte sich neben mich. „Lass uns schlafen gehen“,gähnte ich. „Okay…schlaf gut“. Wir küssten uns nochmal,bevor wir Arm in Arm einschliefen.