Tokio Hotel
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Kapitel 15

 

Mir fuhr ein Schrecken durch die Glieder! Auch Andi zuckte erschrocken zusammen. Als ich vorsichtig zu Paul & Masia rübersah,sah Paul mich geschockt an. „Das is nicht Tom?!“,fragte er überflüssiger Weise. Ich seufte. „Nein,Paul,das ist Andi…mein bester Freund…Tom konnte nicht kommen…deshalb habe ich Andi mitgenommen“. „Tom Kaulitz is dein Freund? Sag mal,spinnst du?!“. Paul sah mich sauer an. Ich schnappte nach Luft. „Dieser schmandige,ungepflegte Halbstarke is dein Freund?!“,fuhr Paul seinen Anschiss fort. „Ey…beleidigen Sie meinen besten Freund nicht“,sagte Andi aggressiv. „Ja! Ist er! Und weißt du was?! Er ist auch der Vater meines Kindes!“,fauchte ich,nahm meine Jacke und lief aus dem Restaurant.

Draußen setzte ich mich erstmal auf den Bürgersteig und versuchte,gegen meine Tränen zu kämpfen. Im Rastaurant hörte ich meinen Vater rumschreien. Ich wusste,dass er so reagieren würde. Von allen Seiten hatte ich Verständnis bekommen,nur von meinem Vater nicht! Nun waren meine Tränen doch stärker. Ich zuckte zusammen,als ich eine Hand auf meiner Schulter spürte. Ich sah nach oben. Ein wasserstoffblonder Haarschopf war zu erkennen. Ich wischte einmal meine Tränen weg. Es war natürlich Andi. „Hey kleine“,sagte er sanft und setzte sich neben mich. „Scheiße gelaufen,hm?!“,fuhr er fort. Ich nickte bloß. Ich hasste mein Leben gerade. „Dein Vater is verdammt sauer,dass du dich hast schwängern lassen“,berichtete Andi weiter. „Aha“,presste ich raus und schluckte. „Scheint dich nicht sonderlich zu intressieren,oder?!“,fragte er und strich über meine Hand. Ich schttelte stumm den Kopf. „Komm ich bring dich nach Hause“. Andi stand auf,zog mich hoch und nahm mich noch kurz in den Arm,bevor wir losgingen.

Zu Hause war ich froh,dass Mum schon schlief. So konnte ich irgendwelchen Fragen,wie z.B. „wie war es?!“ oder ähnliches,aus dem Weg gehen. Ich ging direkt in mein Zimmer,zog mich aus & ging schlafen.

Es vergingen Wochen. Inzwischen hatte ich ein gaaanz leichtes Bäuchlein.

Ich hüpfte aufgeregt vor’m Fenster der Kaulitze umher. Heute würden die Jungs wieder kommen! Simone,die hinter mir auf dem Küchenstuhl saß,musste lachen. „Komm setz’ dich,Vani! Es dauert sicher noch“. In dem Moment fuhr der schwarze Van vor. „Ja,und zwar 2 Minuten“quietschte ich & lief aus dem Haus. Ungeduldig wartete ich,bis sich endlich die Tür öffnete. Zuerts stieg Bill aus. Ihm fiel ich sofort um den Hals. Dann stieg endlich Tom aus. Er schloss mich sofort in seine Arme und küsste mich zärtlich. „Ich hab dich so vermisst“,flüsterte er in mein Ohr. Ich kuschelte mich an ihn. „Ich dich auch“. „Kommt ihr?!“,fragte Bill uns grinsend. Wir küssten uns nochmal & gingen dann zu Simone.

Sie nahm ihre Söhne direkt in den Arm. Sie drückte beiden einen Kuss auf die Stirn,den die beiden nur mit einem bösen Blick kommentierten. Tom kam gleich wieder zu mir & legte seine Arme um mich. „Können wir hoch?!“,fragte Bill zappelig. Simone lachte & nickte aber.

Wir gingen hoch und setzten uns bei Bill auf’s Bett. Bill pflanzte sich auf den Boden. „Wie war’s denn?!“,fragte ich und stopfte mir ein Kissen in den Rücken. „Geil…die ganzen Fans,ey…hammer“,schwärmte Bill. „Ja…ich freu mich schon so übelst auf die Tour im Sommer…“,stimmte Tom ihm zu. Ich musste schlucken. Wenn die Tour im Sommer war,würde ich ihm ca. 6ten Monat sein. „Wielange geht die Tour?“,fragte ich etwas betrübt. „So ungefähr…mhm…1-2 Monate“. Na toll. „Mhm…cool“,sagte ich & lächelte Tom etwas gezwungen an. Er bemerkte nix davon,dass mir das gerade nicht in den Plan passte,sondern plauderte munter weiter.

Den Rest des Tages verbrachten wir zu dritt,bis Tom & ich irgendwann in sein Zimmer rübergingen.

„Boah,ich bin müde“,gähnte ich als ich mich zu ihm ins Bett legte. Er beugte sich seitlich über mich und strich mir über’s Gesicht. „Wirklich zu müde für alles…?!“,fragte er grinsend und ließ seine Hand über meinen Bauch wandern. Ich grinste ihn an,ehe ich antwortete.

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Kapitel 16 

„Naja…für alles nicht“. Er grinste immernoch und fing an,mich zärtlich zu küssen. Er wanderte mit seinem Mund weiter runter an meinem Hals,knabberte an meinem Ohrläppchen und streichelte mit seiner Hand sanft über meine Arme. Ich schloss meine Augen & genoss seine Zärtlichkeiten. Er küsste meine Brüste & streichelte sie sanft. Seine Streicheleinheiten wanderten immer weiter runter. Ich liebte es so!

Tom’s Kopf tauchte wieder über mir auf und drückte mir seine Lippen auf. Ich drehte uns um,sodass ich oben war. Ich küsste lange seine Brust und seinen Bauch. Tom seufzte wohlig auf,als ich ihn unterhalb seines Bauchnabels zu küssen begann. Ich setzte mich auf Tom drauf,so dass er automatisch in mir versank. Er stöhnte auf. Ich stüzte mich auf seinem Oberkörper ab und küsste ihn sanft,bevor ich anfing,mich zu bewegen. Tom hielt plötzlich inne. Auch ich sah ihn an. Tom legte seine Hände um mein Gesicht,zog mich ein wenig runter und küsste mich zärtlich. „Ich liebe dich“,hauchte er. Ich lächelte. „Ich dich auch,Schatz“. Dann richtete ich mich wieder auf & bewegte mich weiter. Ich sah,wie Tom seine Augen schloss und es sichtlich genoss. Plötzlich packte er mich und drehte uns um. Er drang nochmal in mich ein. Diesmal war ich diejenige,die stöhnte. „Boah,hab ich das vermisst“,seufzte ich. Tom grinste und bewegte sich weiter in mir. Tom hauchte mir lauter kleine Küsschen ins Gesicht und bewegte sich weiter,bis wir beide fast gleichzeitig zum Orgasmus kamen.

Erschöpft ließ Tom sich neben mich fallen. Unser Atmen raste. Tom zog mich zu sich und küsste mich zärtlich. „Danke…danke dass du mir verziehen hast,Vani“,hauchte er und küsste mich auf die Stirn. Ich schloss meine Augen und genoss diesen Moment. „Lass uns schlafen“,sagte Tom und legte seine Arme um mich. Ich kuschelte mich an ihn und schlief auch direkt ein.

„Schatz…aufwachen“. Verschlafen öffnete ich meine Augen. Tom sah mich grinsend an. „Morgen…“,murmelte ich total müde. „Na…gut geschlafen?!“. „Mhm…ja…und du?!“. Ich gähnte. „Ja,ich auch“,antwortete Tom und küsste mich. „Wollen wir frühstücken?!“. Tom holte ein Tablett auf’s Bett. Ich machte großen Augen. „Oder hast du keinen Hunger?!“. In dem Moment grummelte mein Magen lautstark. Wir lachten. „Doch,doch“,sagte ich dann. Wir machten uns Brötchen und aßen.

Danach machten wir uns fertig und gingen runter ins Wohnzimmer. Als wir dort Bill mit Sue sitzen saßen,mussten wir vier lachen. „Morgen“,sagte ich und umarmte beide. Dann gesellten wir uns zu ihnen. „Und? Was machen wir heute? Am letzten Tag,wo ihr hier seid?!“,fragte Sue etwas wehmütig. „Weiß nicht…vielleicht mit Gustav & Georg irgendwas?!“,fschlug Tom vor. „Okay,ich ruf sie an“. Bill nahm sein Handy und rief einen der beiden an. Er redete kurz und sah uns dann an. „Ähm,Georg’s Cousine is da…dürfte sie mit?!“,fragte er und sah durch die Runde. „Klar…wieso nicht?!“,sagte ich dann einfach. „Okay…die rufen eben Gustav an und kommen dann“. Wir nickten alle & warteten.